Es stellt sich sehr oft die Frage, was passiert mit Profisportlern, wenn ihre Karriere plötzlich ein Ende findet. Haben sie überhaupt Möglichkeiten, wieder in einen Beruf einzusteigen oder war das alles? Bei vielen Sportlern ist die Profikarriere oft verletzungsbedingt plötzlich zu Ende und dann fragt man sich wie es weiter geht. Fällt man dann in ein Loch oder gibt es berufliche Perspektiven?

Die Karriere nach der (Sport)Karriere

Worauf kommt es an, wenn man nach dem Profisport nochmal Karriere machen will? Einerseits ist dies sehr oft davon abhängig, in welcher Altersgruppe man sich beim Karriereende befindet, denn ist die Karriere früher zu Ende als mit 30, hat man auch noch die Möglichkeit, eine duale Ausbildung/ ein duales Studium zu machen.

Bei manchen ist die Karriere auch erst mit 50 oder älter vorbei und man hat dadurch nicht mehr so die Möglichkeiten, eine Ausbildung zu absolvieren. Deshalb ist es gerade bei Profisportlern wichtig, dass sie bereits während der Ausübung ihres Profisportes sich immer wieder neu klar machen, dass der Profisport nicht alles gewesen sein kann. Man sollte sich im Klaren darüber sein, dass es verletzungsbedingt, krankheitsbedingt oder aus anderen Gründen der Fall sein kann, dass die Karriere überraschend schnell ein Ende findet. Deshalb muss man sich schon während der Profikarriere Gedanken darüber machen, was denn nach der Karriere beruflich folgen könnte. Ein Fernstudium wäre beispielsweise eine passende Art der Weiterbildung.

Leider ist das auch das Problem, dass viele Sportler nach dem Karriereende in ein depressives Loch fallen. Während der Karriere gibt es natürlich Möglichkeiten durch verschiedene Kurse, Fernstudien oder ähnlichem auch parallel noch einen Beruf zu erlernen. Man kann sich verschiedenes Fachwissen nebenbei aneignen. Es gibt verschiedene Organisationen die Profisportler bereits während der Karriere unterstützen. Auch nach dem Karriereende gibt es noch Möglichkeiten, welche jedoch bedeutend geringer ausfallen.

Schließlich hat nicht jeder die Chance als Trainer oder Reporter zu arbeiten und die Karriere kann auch nicht das Ende der beruflichen Laufbahn gewesen sein.

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