Viele junge Leute träumen davon, ihr Hobby in den Beruf umzuwandeln. Jeden Tag mit einem Lächeln auf der Arbeit erscheinen, weil es riesig Spaß macht und sich ärgern, wenn schon wieder Feierabend ist. Deshalb sollte man sich überlegen, ob ein Sportstudium sinnvoll ist, wenn Sport einfach zum Leben dazu gehört.

 

Voraussetzungen für ein Sportstudium

Die Voraussetzungen für die Immatrikulation (= Aufnahme) in einen Sportstudiengang sind von Uni zu Uni bzw. FH zu FH unterschiedlich. Bei einigen wenigen muss man nur eine theoretische Prüfung ablegen. Möchte man aber Sportlehrer werden muss man eine Sportaufnahmeprüfung bestehen. Folgende Disziplinen werden auf jeden Fall getestet, Laufen, Schwimmen, Fußball, Basketball oder auch Hochsprung. Man absolviert erst das Studium und dann macht man den Master und das ist überall gleich. Es gibt zwei Arten eines Sportstudiums, zu einen das BWL geprägte Sportstudium und zum anderen das sportlich geprägte Sportstudium. Bei dem BWL Sportstudium geht es nicht darum Sport auszuüben, sondern darum Zusammenhänge zu erkennen, zum Beispiel wäre das ein Sportmanagement. Bei dem sportlich geprägten Studium allerdings wird Sport großgeschrieben und zwar in jeglicher Form. Hier ist eine Aufnahmeprüfung unbedingt erforderlich. Im ganzen Land werden Studiengänge angeboten, zum Beispiel sind da die International Business School Lippstadt oder ISW in Freiburg, um nur zwei Städte zu nennen, wo man Sportmanagement studieren kann. An der Uni in Würzburg wird beispielsweise Sportpädagogik angeboten und an der Uni in Hannover kann man Sportwissenschaft erlernen. Nach dem Sportstudium hat man einiges an Auswahl, was man beruflich machen möchte, wie beispielsweise im Nachwuchsmanagement beim Olympiastützpunkt im organisatorischen Bereich. Eine Alternative ist auch der Sporttherapeut in Fitness- und Gesundheitszentren, allerdings machen sich diese Berufe rar auf dem Arbeitsmarkt und viele müssen etwas von ihrem Studium abweichen und sich ihr Ziel langsam erkämpfen.

Hinterlasse einen Kommentar